Achterbahn Montag für AMD als es Jim Anderson verliert, schließt über 25 $ in Aktienkurs



It has been a rollercoaster Monday for AMD as it bled yet another bright executive. Jim Anderson, who led Computing and Graphics Group after the departure of Raja Koduri, and who is rumored to have conceived the idea of Threadripper and the client-segment monetization of the 'Zen' architecture, left AMD to become CEO of Lattice Semiconductor, a company that designs FPGAs. Anderson will be paid an inducement award of company shares valued up to $2.9 million.

Am selben Tag stieg die AMD-Aktie um 25 US-Dollar auf 25,26 US-Dollar und erreichte damit ein historisches Hoch von 5,34 Prozent, seitdem Intel mit seiner Core-Prozessorfamilie wieder Fuß gefasst hatte. Dies erhöht die Marktkapitalisierung des Unternehmens auf 22,9 Milliarden US-Dollar. AMD ist besser finanziert als je zuvor (in über 12 Jahren), um beispielsweise ein neues GPU-Projekt zu starten. CTO Mark Papermaster versicherte in einem Unternehmensblogbeitrag seinen Kunden, dass AMD All-in mit 7 Nanometern geht, und dass es stärker auf TSMC setzen könnte, um seine Roadmap-Ziele der Markteinführung von 7-nm-CPU und -GPU bis Ende des Jahres zu erreichen Jahr.

Sources: Lattice Semiconductor (Businesswire), AMD (Google Finance), AMD CTO Blog