Ray Tracing und variable Shading-Designziele für AMD RDNA2



Hardware-accelerated ray tracing and variable-rate shading will be the design focal points for AMD's next-generation RDNA2 graphics architecture. Microsoft's reveal of its Xbox Series X console attributed both features to AMD's 'next generation RDNA' architecture (which logically happens to be RDNA2). The Xbox Series X uses a semi-custom SoC that features CPU cores based on the 'Zen 2' microarchitecture and a GPU based on RDNA2. It's highly likely that the SoC could be fabricated on TSMC's 7 nm EUV node, as the RDNA2 graphics architecture is optimized for that. This would mean an optical shrink of 'Zen 2' to 7 nm EUV. Besides the SoC that powers Xbox Series X, AMD is expected to leverage 7 nm EUV for its RDNA2 discrete GPUs and CPU chiplets based on its 'Zen 3' microarchitecture in 2020.

Variable-Rate-Shading (VRS) ist eine Funktion auf API-Ebene, mit der GPUs Ressourcen sparen können, indem bestimmte Bereiche einer Szene mit einer niedrigeren Rate als die andere schattiert werden, ohne dass ein Unterschied für den Betrachter erkennbar ist. Microsoft hat zwei VRS-Ebenen für seine DirectX 12-API entwickelt, Tier-1 wird derzeit von NVIDIA-Architekturen 'Turing' und Intel Gen11 unterstützt, während Tier-2 von 'Turing' unterstützt wird. Die aktuelle RDNA-Architektur unterstützt beide Ebenen nicht. Das hardwarebeschleunigte Ray-Tracing ist der Eckpfeiler der 'Turing'-Grafikkarten der RTX 20-Serie von NVIDIA, und AMD holt auf. Microsoft hat es bereits softwareseitig mit der DXR-API (DirectX Raytracing) standardisiert. Eine Kombination aus VRS und dynamischer Renderauflösung ist für Konsolen der nächsten Generation von entscheidender Bedeutung, um eine Wiedergabefähigkeit von 4K zu erreichen und sogar eine 8K-Fähigkeit zu erreichen.