Anhaltende Engpässe bei der 14-nm-Versorgung führen dazu, dass Intel den 22-nm-Pentium G3420 von Haswell wieder einführt



'Nothing Really Ends' is the title of a song from dEUS, a Belgian 'art-rock' band. And it would seem this applies all too well to the world of technology too. Intel has issued a Product Change Notification (PCN) which has changed the previously dead and buried, Haswell-era, 22 nm Pentium G3420 from its 'Discontinued' status back to a worded 'canceling this Product Discontinuance completely per new roadmap decision and enabling the product long term once again.' Which means the Pentium G3420 will have a new lease of life, and will be available to customers until May 2020, with final shipments on December of the same year.

Dies ist eindeutig ein Versuch von Intel, die Teileverfügbarkeit für OEMs und Systemhersteller zu erhöhen, von denen bereits angegeben wurde, dass sie AMD in Betracht ziehen, und zwar sowohl aufgrund von Leistungssteigerungen und Effizienzsteigerungen ihrer Prozessoren als auch aufgrund der eingeschränkten Versorgung von Intel, die der Riese Dell bereits hat deutete mit dem Finger auf Intel als Grund für den unerwartet niedrigen Umsatz. Dieser 22-nm-Teil wird keine Rekorde brechen und wird wahrscheinlich nur für die Systeme der untersten Ebene von Interesse sein - was jedenfalls eine gewisse Nachfrage vom 14-nm-Knoten zurück auf diesen 22-nm-Knoten verlagern wird, so dass Intel mehr davon produzieren kann Höhere Einnahmen, leistungsstärkere Lösungen auf diesem Knoten. Natürlich, warum sollte ein Systemintegrator ein System mit dieser CPU anstelle des AMD Athlon 3000G bauen? Möchtest du in den Kommentaren deine machen?
Source: NotebookCheck