Konsolenhersteller und Verleger erklären sich damit einverstanden, Loot Box-Quoten für 'Ethical Surprise Mechanics' offenzulegen



We've been covering the loot box controversy for a while on TechPowerUp now. Independently of which side of the fence you're on - that loot boxes are akin to gambling and thus unethical in some of their implementations, or just cold to the entire issue - it's likely good news for everyone that these so-called 'surprise mechanics', as they've been called, will now see their odds being disclosed by console makers and publishers.
Die Zusage ist aus einer Vereinbarung zwischen der Entertainment Software Association (ESA) und großen Herausgebern und Konsolenherstellern wie Microsoft, Sony, Nintendo, Ubisoft, Electronic Arts, WB Interactive Entertainment von Bethesda, Take-Two Interactive, Activision Blizzard und Bandai Namco hervorgegangen Entertainment und Wizards of the Coast (hier sind nicht alle aufgeführt) wurden in einem Beutekisten-Workshop bei der Federal Trade Commission (FTC) getroffen.

Ein großer Teil dieser Änderung wird von Konsolenherstellern vorgenommen, die neue plattformweite Richtlinien für die Vermarktung und Implementierung von Beuteboxen auf ihren Plattformen durchsetzen. Es wird erwartet, dass diese Änderungen nächstes Jahr in Kraft treten werden - was mit der neuen Konsolengeneration von mindestens Microsoft und Sony zusammenfallen könnte. Es bleibt abzuwarten, ob die Gewinne aus Beutekisten gleich bleiben, nachdem die Spieler die Quote für den übergroßen, mythischen Gegenstand, dem sie nachjagen, bei 0,000369587% pro Kiste sehen.
Source: Forbes