ASMedia bereitet den ASM2824 PCIe-Switch vor, der mit einem Anstieg der M.2-Steckplätze rechnet



ASMedia is giving finishing touches to the ASM2824 PCI-Express gen 3.0 x24 switch. With half the fabric as the PLX PEX8747, the chip takes in PCI-Express 3.0 x8, and puts out four PCI-Express 3.0 x4 connections. In theory, this would let a motherboard designer create four M.2 PCIe 3.0 x4 slots from 8 downstream PCIe lanes of the Intel Z390 chipset, saving the remaining PCIe lanes for onboard USB 3.1 controllers (preferably sourced from ASMedia itself), since Intel canned the older 14 nm version of the Z390, which was supposed to put out six 10 Gbps USB 3.1 gen 2 and ten 5 Gbps USB 3.1 gen 1 ports directly from the PCH.

Mit allen vier bestückten Downstream-Slots verspricht ASMedia NVMe-RAID-Bandbreiten von bis zu 6.500 MB / s, wobei einige CDM-Nummern sogar 6.700 MB / s überschreiten. Andererseits muss man berücksichtigen, dass die Testplattform das ASM2824 wahrscheinlich mit dem PCIe-Root-Komplex der CPU verdrahtet hatte und nicht mit dem des Chipsatzes. Intel muss den lausigen DMI 3.0-Chipsatzbus zwischen den neuesten Prozessoren und dem Chipsatz noch modernisieren. Es handelt sich physisch um PCI-Express 3.0 x4, das für die bandbreitenintensiven Schnittstellen dieser Generation wie USB 3.1, M.2 grundlegend veraltet ist NVMe und sogar der kommende SD Express. Der ASM2824 ist auch ein Glücksfall für die AMD AM4-Plattform, die nicht nur den gleichen PCI-Express 3.0 x4-Chipsatzbus zwischen dem AM4 SoC und dem X470-Chipsatz hat, sondern auch einen schlechten Downstream-PCIe-Funktionssatz des X470 mit nur 8 gen 2.0 Fahrspuren. Motherboard-Designer können alle diese Lanes für bis zu 24 Downstream-Lanes mit einem ASM2824 verbinden.
Source: Anandtech