AMD präsentiert auf der CES 2019 Laptops mit Ryzen- und Radeon-Antrieb



While AMD has enjoyed tremendous success in regards to their Ryzen, Threadripper, and EPYC processors penetration into the mobile market has been a bit slow. However, judging by the number of systems on display at CES 2019 that is about to change. Models from Honor, Acer, Samsung, Lenovo, Dell, ASUS, and HP. The one that immediately caught our eye was the Acer Nitro 5 which packs an AMD Ryzen 5 2500U CPU and an AMD Radeon RX 560X GPU. It also comes configured with 8 GB of memory, 256 GB SSD, IPS display and a backlit keyboard. Overall it looks to be a reliable entry level gaming system.

Als Nächstes folgten die beiden Angebote von Dell, das Inspiron 5000 15 und das Inspiron 5000 14 2-in-1. Das Inspiron 5000 15 war mit einem 4c / 8t Ryzen 5 3500U mit Radeon Vega 8-Grafik (512 Shader) ausgestattet. Es wurde außerdem mit 32 GB DDR4-Speicher, 512 GB SSD und einer 1-TB-Festplatte ausgestattet, was es zu einer hervorragenden Option für Produktivität und schweres Multitasking macht. Währenddessen wurde der 2-in-1 mit einem Ryzen 7 3700U ausgestattet, einem 4c / 8t-Prozessor mit Vega 10-Grafik (640 Shader). Es wurde auch mit 16 GB DDR4, 2 TB HDD und einer 256 GB SSD ausgeliefert, was ihm aufgrund seiner kompakteren Größe viel Speicher und Speicherplatz bietet.

Bei näherer Betrachtung des Lenovo Yoga 530 14-Zoll sehen wir, dass es sich um ein Einstiegsangebot handelt, das mit einem Ryzen 3 2200U-Prozessor mit Vega 3-Grafik (192 Shader) ausgestattet ist. Es ist mit 4 GB DDR4 und einer 128 GB SSD ausgestattet. Obwohl wir beeindruckt waren, dass eine SSD standardmäßig langsamer als mechanische Laufwerke ist, bleibt die Tatsache bestehen, dass dieses System nur Einstiegsleistung bietet, jedoch aufgrund des Ryzen 3 2200U mit einer konfigurierbaren TDP von 12 - 25 Watt wahrscheinlich eine angemessene Akkulaufzeit. Wenn wir uns dem ASUS TUF Gaming FX505DY zuwenden, finden wir ein weiteres Gaming-Einsteigersystem, das mit einem AMD Ryzen 5 3550H konfiguriert wurde, einem 4c / 8t-System mit einer TDP von 35 Watt. ASUS konfigurierte das Gerät auch mit einer Radeon RX 560X, 16 GB DDR4 und einer 512 GB SSD. Ein solider Allrounder für die meisten Aufgaben und mehr als fähig, die meisten AAA-Titel mit 1080p abzuspielen. Abgerundet wurden die restlichen Systeme durch das Samsung Book 7, Honor MagicBook und zwei Chromebooks von HP. Alle diese Laptops sind Einsteigersysteme, wobei das Samsung Book 7 mit einem Ryzen 5 2200U 2c / 4t-Prozessor mit Vega 3-Grafik (192 Shader), 8 GB DDR4 und einer 128 GB SSD ausgestattet ist. Das Honor MagicBook verwendet einen Ryzen 5 2500U-Prozessor mit 4c / 8t- und Vega 8-Grafik (512 Shader). Es war auch mit 8 GB DDR4 und einer 256 GB NVMe SSD ausgestattet. Um ehrlich zu sein, scheint das MagicBook ein solides Angebot zu sein, das genug Leistung für alltägliche Aufgaben bietet. Die mitgelieferte Vega 8-Grafik ist zwar nicht ausreichend für ernsthafte Spiele, eignet sich jedoch für gelegentliche oder ältere Titel.

Abgerundet wurden die Demo-Einheiten durch die beiden Chromebooks von HP, die in Bezug auf die allgemeinen PC-Spezifikationen wenig anregend waren, da sie entweder mit der A6 9220C APU von AMD mit Radeon 5-Grafik oder der A4 9120C mit Radeon 4-Grafik geliefert wurden. Der einzige Unterschied zwischen den too-Optionen sind die Taktraten. Der 9220C arbeitet mit 2,7 GHz, der 9120C mit 2,6 GHz. Inzwischen verwenden sowohl die integrierten Grafikoptionen der Radeon 4 als auch der Radeon 5 dieselbe 192-Shader-GPU, wobei der R4 200 MHz langsamer getaktet wird. Obwohl beide mehr als leistungsfähig genug sind, um das Surfen im Internet und allgemeine Aufgaben zu bewältigen, basieren diese APUs nach wie vor auf der alten Excavator-Architektur von AMD mit nur zwei Kernen. Das heißt, es sollte immer noch eine Übereinstimmung mit Intels Einsteiger-Pentium-Serie in ChromeOS beweisen.