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AMD veröffentlicht Radeon Software Adrenalin 19.5.1-Treiber



Just in time for the release of Bethesda's open-world first-person shooter Rage 2 (find our performance analysis here), AMD has released their latest installment of the Radeon Adrenalin 2019 edition drivers for their graphics cards to make the most of the game. Indeed, AMD claims an improvement in game performance of up to 16% on the Radeon VII relative to last month's 19.4.3 drivers, and this is in addition to added support for the big Windows 10 May 2019 update and instruction tracing for AMD's GPU Profiler version 1.5.X. There is a plethora of fixed issues listed as well, and the usual list of known bugs, all of which can be seen past the break. We have also hosted the drivers installer for your convenience, which can be found at the link below. HERUNTERLADEN: AMD Radeon Software Adrenalin 19.5.1

Behobene Probleme
  • Bei der Wiedergabe von geschützten Inhalten mit aktivierter Funktion kann es bei der Überlagerung von Leistungsmetriken zu zeitweiligem Flimmern kommen.
  • DOOM kann beim Start von AMD XConnect Technology-Systemkonfigurationen zu einem Programmstillstand kommen.
  • Bei der Installation auf AMD Radeon HD 7970-Systemkonfigurationen kann es vorkommen, dass die Installation der Radeon-Software fehlschlägt oder bei 33% hängen bleibt.
  • Bei einigen Grafikprodukten der Radeon RX 400- und Radeon RX 500-Serie kommt es möglicherweise zu einem Systemabsturz, wenn 8K-Displays im laufenden Betrieb angeschlossen werden.
  • AMD Radeon VII kann möglicherweise die Videoprofile der Radeon-Einstellungen nicht auf die Videowiedergabe anwenden.
  • Bei HTC VIVE-Geräten können Verbindungs- oder Erkennungsprobleme durch das Betriebssystem oder SteamVR auftreten.
  • Bei einem ASUS TUF Gaming FX505-Laptop kann es zu einer Systeminstabilität kommen, wenn ein drahtloses Display angeschlossen ist.
  • Bei der Wiedergabe von DivX-Interlaced-Inhalten in der Windows-Anwendung „Movies & TV“ kann es zu Ruckeln oder Bildverfall kommen.
  • Bei Grafikprodukten der Radeon RX Vega-Serie kann es im Leerlauf oder auf dem Desktop bei Systemkonfigurationen mit mehreren Bildschirmen zu höheren Speichertakten als erwartet kommen.
  • Einige Systemkonfigurationen sind möglicherweise nicht in der Lage, 10-Bit-Farben in den Radeon-Einstellungen festzulegen, wenn der angeschlossene Bildschirm auf 4K 60Hz eingestellt ist.
  • Enhanced Sync kann bei Radeon FreeSync-fähigen Anzeigen in DirectX 9-API-Spielen beim ersten Start des Spiels möglicherweise nicht aktiviert werden.
  • Bei AMD Link können zeitweise Authentifizierungsprobleme auftreten. Ein Update der AMD Link-Anwendung ist ebenfalls erforderlich.
  • Bei einigen Spielen kann es bei Grafikprodukten der Radeon RX Vega-Serie bei Verwendung der Vulkan-API zu Texturflimmern oder -beschädigungen kommen.
Bekannte Probleme
  • Das Streamen und Hochladen von Videos und anderen Inhalten auf Facebook mit Radeon ReLive ist derzeit nicht möglich.
  • Bei ASUS TUF Gaming FX505 können Probleme mit der GPU-Verbindung auftreten, wenn Geräte aus dem Geräte-Manager verschwinden, wenn das System inaktiv ist.
  • Im Zweiten Weltkrieg kann es nach längerer Spieldauer zu einem Programmabsturz kommen.
  • Bei der AMD Radeon VII kann es in Multi-Display-Setups auf dem Desktop oder während der Ausführung von Anwendungen zu Bildschirmflackern kommen.
  • Überlagerung von Leistungsmesswerten und Radeon WattMan-Anzeigen können bei der AMD Radeon VII zu ungenauen schwankenden Messwerten führen.
  • HDR-Videos können während der Wiedergabe einfrieren oder beschädigt werden, wenn Filme und TV-Anwendungen mit einigen Ryzen-APUs verwendet werden.