AMD kündigt FreeSync an und verspricht flüssige Displays, die günstiger sind als G-SYNC



AMD today officially announced FreeSync, an open-standard technology that makes video and games look more fluid on PC monitors, with fluctuating frame-rates. A logical next-step to V-Sync, and analogous in function to NVIDIA's proprietary G-SYNC technology, FreeSync is a dynamic display refresh-rate technology that lets monitors sync their refresh-rate to the frame-rate the GPU is able to put out, resulting in a fluid display output.

FreeSync ist eine Weiterentwicklung von V-Sync, einer Funktion, die die Bildrate der GPU mit der Bildwiederholfrequenz des Bildschirms synchronisiert, um ein 'Bildreißen' zu verhindern, wenn die Bildrate höher als die Bildwiederholfrequenz ist. Es ist jedoch bekannt, dass die Eingabe verzögert und ruckelt, wenn die GPU nicht in der Lage ist, mit der Aktualisierungsrate Schritt zu halten. FreeSync arbeitet an beiden Enden des Kabels und hält die Bildwiederholfrequenz und die Bildwiederholfrequenz synchron, um sowohl das Reißen von Seiten als auch die Verzögerung von Eingaben zu verhindern. FreeSync unterscheidet sich von NVIDIA G-SYNC dadurch, dass es sich um eine Spezialisierung einer VESA-Standardfunktion von AMD handelt, die Teil des DisplayPort-Funktionssatzes sein soll und die durch den DisplayPort 1.2a-Standard erweitert wird, der derzeit nur von AMD bereitgestellt wird Radeon-GPUs und Intels kommende integrierte Grafiken von Broadwell. Im Gegensatz zu G-SYNC benötigt FreeSync keine proprietäre Hardware und es fallen keine Lizenzgebühren an. Wenn Monitorhersteller DP 1.2a unterstützen, müssen sie AMD keinen Cent bezahlen. Es gibt auch keine spezielle Hardware für die Unterstützung von FreeSync, sondern nur die Unterstützung des Open-Standard- und lizenzfreien DP 1.2a. AMD gab bekannt, dass nicht weniger als 12 Monitore von großen Displayherstellern bereits angekündigt sind oder in Kürze angekündigt werden, mit Unterstützung für FreeSync. Ein typisches 27-Zoll-Display mit TN-Film-Panel, Bildwiederholfrequenz von 40 bis 144 Hz und WQHD-Auflösung (2560 x 1440 Pixel) wie das Acer XG270HU sollte 499 US-Dollar kosten. Sie haben auch Ultra-Wide 2K (2560 x 1080 Pixel) 34-Zoll- und 29-Zoll-Monitore, wie die LG xUM67-Serie, ab 599 US-Dollar. Diese Displays bieten Bildwiederholraten von bis zu 75 Hz. Samsung ist führend im 4K-Ultra-HD-Paket für FreeSync. Die 24-Zoll- und 28-Zoll-Monitore der UE590-Serie sowie die 24-Zoll-, 28-Zoll- und 32-Zoll-Ultra-HD-Monitore der UE850-Serie (3840 x 2160 Pixel) bieten eine Aktualisierung -Raten von bis zu 60 Hz. ViewSonic bietet mit dem VX2701mh einen 27-Zoll-Full-HD-Player (1920 x 1080 Pixel) mit Bildwiederholraten von bis zu 144 Hz an. Auf der GPU-Seite wird FreeSync derzeit von den Radeon R9 290-APUs (R9 290, R9 290X, R9 295X2), R9 285, R7 260X, R7 260 und AMD 'Kaveri' unterstützt. Intel Core M-Prozessoren sollten theoretisch FreeSync unterstützen, da die integrierte Grafik DisplayPort 1.2a unterstützt. Auf der Leistungsseite behauptet AMD, dass FreeSync im Vergleich zu NVIDIA G-SYNC weniger Leistungseinbußen aufweist und eine höhere Leistungskonsistenz aufweist. Das Unternehmen hat einige eigene Benchmarks aufgestellt, um diese Behauptung aufzustellen. For AMD GPUs, the company will add support for FreeSync with the upcoming Catalyst 15.3 drivers.